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Was ist Osteopathie?

Sascha Schrödter • 8. März 2021

Der US-Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still (1828–1917) ist der Begründer der Osteopathie. Es ist eine ganzheitliche Heilmethode, bei der es sich um eine natürliche und medizinische Behandlungsmethode handelt. 

Der Begriff „Osteopathie“ leitet sich vom griechischen Wort „osteon/οστέον“ bzw. „ostoun/οστοῦν (Knochen, Bein) und „pathos/πάθος“ („das was einem zustößt“, Leid, Leidenskampf, Schmerz, Ereignis, Vorgang) her.

Die Untersuchung und Therapie finden ausschließlich mit den Händen statt. Wichtigste Grundvoraussetzung der Osteopathie sind ein fundiertes Wissen in Anatomie und Physiologie und die daraus resultierenden Zusammenhänge über Funktion und Struktur im Körper.
Diese natürliche und handgemachte Therapie, ohne Medikament oder medizinisches Gerät, ist für eine Vielzahl an Beschwerden, ein schonendes Verfahren, das bis ins hohe Alter angewendet werden kann.

Ziel der Osteopathie sind,

  • Das Auffinden von Dysfunktionen bzw. Bewegungseinschränkungen
  • Die Aktivierung von selbstregulierenden Mechanismen des Körpers, um die Harmonie im gesamten Organismus wiederherzustellen.
  • Die Förderung von Gesundheit im gesamten Organismus
  • Die Wiederherstellung der freien Beweglichkeit der Gelenke und Faszien.

Die 3 Säulen der Osteopathie:

  • Parietale Osteopathie
  • Viszerale Osteopathie
  • Craniosacrale Osteopathie

Die Osteopathie ist dabei als Ergänzung zur Schulmedizin zu sehen, denn sie kann viel aber nicht alles.

Vereinbaren Sie Ihren Termin für Osteopathie in Erfurt direkt über unser Kontaktformular oder telefonisch.  
 
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